
geboren in Orléans, studierte zunächst bei Raphaële Sémézis, später bei Ophélie Gaillard und Professor Philippe Muller in Aulnay-sous-Bois (Paris). Sie gewann zu dieser Zeit bereits mehrere Preise bevor sie 2004 an die staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart zu Professor Jean-Guihen Queyras wechselte und 2008 dort ihre künstlerische Ausbildung abschliesst. Seit April 2008 führt sie ihre Studien im Rahmen eines solistischen Aufbaustudiums bei Professor Francis Gouton an der Musikhochschule in Trossingen fort. Céline Papion konzertiert mit verschiedenen französischen und deutschen Orchestern, darunter das Orchestre Symphonique d’Orléans und als Aushilfe beim Stuttgarter Kammerorchester. Als Solistin und Kammermusikerin nahm sie unter anderem an Festivals wie dem Rouffiac d’Aude Festival in Frankreich, dem Taïnan International Summer Music Festival (Taïwan), dem Amsterdamse Cello Biennale (Holland) oder dem Klassikfestival „Sommersprossen“ Rottweil teil. Unter dem Einfluss von Jean-Guihen Queyras entwickelte sich ein starkes Interesse für neue Musik, das durch Projekte mit u.a. Caspar Johannes Walter (Uraufführung der Stücke Horizont 2006 und Sonntag. Den 21. August. 1910. 2008) und die Mitwirkung als Gründungsmitglied des Ensemble Baïkonur weiter intensiviert hat.