cross.art – past and future dialogue I

ein Konzert des ensemble cross.art

Im Angesicht der technologischen Entwicklung scheint heutzutage scheinbar alles möglich und für jeden verfügbar
zu sein. In dieser Situation wird eine Reflektion der Möglichkeiten zum Thema: Die Suche nach Wegen, die
heutzutage verfügbaren Mittel unter neuen Perspektiven so einzusetzen, daß ihre Möglichkeiten bisher nicht
gedachte Räume öffnen können.
Das Projekt “cross.art – past and future dialogue” besteht aus zwei Konzerten und zeigt, wie verschiedene Künstler
seit den 1930er Jahren bis heute durch Infragestellen des Vorhandenen und Verfremdung des Vorgefundenen die
künstlerischen Möglichkeiten erweitern.
Das erste Konzert unter dem Titel “cross.art – past and future dialogue I” findet am 9. Februar 2014 im Rahmen der
Sonderausstellung “Willi Baumeister International” im Kunstmuseum Stuttgart statt. Willi Baumeister war ein
international renommierter Künstler aus Stuttgart und in jeder seiner künstlerischer Werkphasen ständig auf der
Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten und Techniken, seine Lust am Experimentieren ist über alle Medien
und Techniken hinweg zu beobachten.

Programm:

Manuel De Falla: “Suite Populaire Espagnole” für Violoncello und Klavier (1925)
John Cage: “Imaginary Landscape 1” for records of constant and variable frequency,
large chinese cymbal and string piano (1939)
Karel Goeyvaerts: “Stuk voor piano en tape” für Klavier und Tonband (1964)
Caspar Johannes Walter: “comodo e lamentoso” für 2 Violoncelli (1987)
Kajia Saariaho: “Petals” für Violoncello und Live-Elektronik (1988)
Iannis Xenakis: „Paille in the Wind“ für Violoncello und Klavier (1992)

mit:

Rohan De Saram, Violoncello
Céline Papion, Violoncello
Junko Yamamoto, Klavier
Oliver Frick, Live-Elektronik
Projektkoordination: Juliane Beck, Kontakt: beckjuliane@yahoo.de

Veranstalter:

Kunstmuseum Stuttgart, im Rahmen der Sonderausstellung “Willi Baumeister International”
Kartenreservierung: 0711 / 2161981

In Kooperation mit dem Kunstmuseum Stuttgart
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart (Kulturamt)